© Atrium Außenansicht.
Atrium Außenansicht.

Stadtpfarrkirche

Grieskirchen, Oberösterreich, Österreich
  • für jedes Wetter geeignet

Chronik Pfarre Grieskirchen
(„Gries“: schotteriges Ufer der Trattnach)

Die älteste urkundliche Erwähnung stammt von 1075 bei der Übergabe der Kirche an das Stift St. Nikolas bei Passau. Eine gründliche Außenrenovierung im Jahre 1990 gibt dem Gotteshaus das heutige, weitum bekannte Aussehen. Von einzigartiger Schönheit und Bedeutung ist das Grabmonument des Sigmund von Polheim ( gest. 1598) und seiner Gattin Potentiana. Es ist eine kunsthistorische Rarität aus dem 16. Jahrhundert.


Gottesdienstzeiten In der Pfarrkirche:
Montag: 19.00 Uhr
Dienstag: 9.00 Uhr
Mittwoch: 19.00 Uhr
Donnerstag: 7.00 Uhr
Freitag: 7.00 Uhr
Samstag: 19.00 Uhr
Sonntag: 9.00 Uhr und 19.00 Uhr

Gottesdienstzeiten der Seelsorge Schlüßlberg:                                                                                                                                                Freitag: 19:00 Uhr                                                                                                                                                                                             Sonntag 10:00 Uhr

                                                
6.Jh. n. Chr. Besiedlung durch die Bayern, Mönche des Hl. Rupert (erster Bischof von Salzburg) bauen im Rahmen ihrer Missionsarbeit Seelsorgestationen und sakrale Bauten (zB Kapelle in Margarethen bei Tegernbach)
782 Erste urkundliche Erwähnung der wahrscheinlich ältesten Pfarre unseres Gebietes: Taufkirchen an der Trattnach; wahrscheinlich gehörte auch Grieskirchen zum damaligen Einzugsgebiet der Pfarre.
1075 Die Pfarre Grieskirchen wird dem Kloster St. Nikola bei Passau übereignet (erste urkundliche Erwähnung der Pfarre). Der Ort gehört den Herren von Grieskirchen-Tegernbach. Diese sind Dienstmänner der steyrischen Ottokare, ab 1192 der Babenberger.
1343 Gallspach wird eine eigenständige Pfarre.
1357 St. Georgen wird eine eigenständige Pfarre.
1561-1625 Besetzung der Pfarre von evangelischen Prädikanten.
1568 Das erste Taufbuch der Pfarre wird angelegt.
1610 Errichtung des Karbrunnens.
1626 Adelige und Bürger Grieskirchens (zum größten Teil Protestanten), unterstützen die aufständischen Bauern im Oberösterreichischen Bauernkrieg.
1627 Hans Hausleitner, Pfleger von Parz und Landgerichtsverwalter von Grieskirchen, wird nach dem Bauernaufstand in Linz hingerichtet. In diesen Jahren emigrieren viele Protestanten (darunter die Jörger von Tollet und die Herren von Schlüßlberg) nach Deutschland.
1784 Die Pfarre Pollham wird errichtet. Die Ortschaften Aigendorf und Kumpfhub kommen zur Pfarre Schönau (heute Bad Schallerbach).
1785 Errichtung der Diözese Linz.
1803 Das Stift St. Nikola wird von der bayrischen Regierung aufgehoben. Grieskirchen gehört nun zur Diözese Linz.

Pfarrkanzlei: Montag bis Freitag: 8.00-11.00 Uhr

Ruhetage
  • Samstag
  • Sonntag
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
  • Eintritt frei
  • freiwillige Spende
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Saison
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  • Sommer
  • Herbst
  • Winter

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